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    <item>
      <title>Jeder von uns geht seinen eigenen Weg</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/jeder-von-uns-geht-seinen-eigenen-weg</link>
      <description>Jeder von uns geht seinen eigenen Weg 
Wir altern unterschiedlich. Unser Alterungstempo ist nur zum Teil auf unser Erbgut zurückzuführen. Umweltfaktoren – wie Lebensumstände, Lebensstil und Lebenseinstellung - spielen eine große Rolle. Betrachten wir dazu auch noch die psychologische und soziale Ebene des Alterns, wird</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jeder von uns geht seinen eigenen Weg 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir altern unterschiedlich. Unser Alterungstempo ist nur zum Teil auf unser Erbgut zurückzuführen. Umweltfaktoren – wie Lebensumstände, Lebensstil und Lebenseinstellung - spielen eine große Rolle. Betrachten wir dazu auch noch die psychologische und soziale Ebene des Alterns, wird es noch komplizierter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deswegen müssen manche Empfehlungen für ein gesundes Altern neu überdacht werden. Standardisierte Bewegungsempfehlungen zum Beispiel werden der Individualität des Alterns nicht gerecht. Wenn Sie lesen, „Beweg Dich 150 Minuten moderat aktiv!“, wissen die meisten von uns nicht, was sie tun sollen. Möglicherweise gehen Sie spazieren. Bei Kräftigungsübungen ist es ähnlich. Haben Sie niemanden zur Hand, der Ihnen zeigt, wie Sie üben sollen, wird es mit der Umsetzung schwierig. Deswegen suchen Sie das Übungsangebot einer Seniorengruppe in Ihrer Nachbarschaft. Warum?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Regelmäßige körperliche Aktivität im Alter verbessert die Muskelkraft und die Gleichgewichtsfähigkeit. Dadurch sinkt das Sturzrisiko, aber auch die Entwicklung einer Demenz und der altersbedingte Rückgang des Gedächtnisses werden verlangsamt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun die erste gute Nachricht: diese Verminderung an Lebensrisiko ist am größten als Anfänger; das heißt: wenn Sie von null Bewegung anfangen und zu leichter Bewegung steigern. Und die zweite gute Nachricht lautet: Bewegung, die mit anderen gemacht wird, reduziert das Risiko der Einsamkeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer wieder selbständiger wird, bleibt länger zu Hause.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dr. Wolfgang Hasselkus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:15:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachstationäre Hausbesuche</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/nachstationaere-hausbesuche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachstationäre Hausbesuche helfen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Nach dem Krankenhausaufenthalt der Hochbetagten hörte ich oft: „Herr Doktor, ich bin kränker als vorher“.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die alten Menschen meinen: ich bin viel schwächer als vorher. Durch das Liegen gehen pro Woche 1,5 kg Muskulatur verloren. Der Aufenthalt im Krankenhaus ist für ältere Menschen alles andere als einfach. Kommt man dann wieder nach Hause, dann reicht die Kraft oft nicht mehr, um die wichtigsten Wege in der Wohnung zu erledigen. Der Gang ist unsicher und es besteht akute Sturzgefahr. Das selbständige Leben zu Hause ist in Gefahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber wir lassen unsere Hochbetagten nicht allein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele unserer Häuslichen Hilfen sind besonders ausgebildet, um in den kritischen Tagen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus bei Ihnen vorbeizukommen. Wir helfen Ihnen, wieder zu Hause anzukommen. Mehr noch: mit einfachen Übungen können die Muskeln gestärkt und die Kraft in den Beinen kann wieder zurückkommen. Die Kosten dafür übernehmen viele Kommunen im Landkreis, fragen Sie nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt nur ein Problem dabei.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wir müssen wissen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wann Sie nach Hause kommen, damit wir noch am selben Tag bei Ihnen vorbei kommen können. Dabei ist uns der Sozialdienst des Krankenhauses behilflich. Aber das reicht nicht aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle müssen mithelfen und auf unsere Älteren achtgeben – und ihrer Kommune Bescheid geben, wenn die Entlassung eines Hochbetagten aus dem Krankenhaus ansteht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So können wir gemeinsam helfen, dass unsere Hochbetagten länger selbständig bei uns bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Wolfgang Hasselkus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 07:54:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Erkenntnisse über den Bluthochdruck im Alter 80+</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/senioren-mit-humor</link>
      <description>Neue Erkenntnisse über den Bluthochdruck im Alter 80+
Im hohen Alter gelten andere Regeln für den Bluthochdruck als für Jüngere. Wegen der Gefäßverkalkung muss der Blutdruck 80+ um 10-15 mm Hg höher sein. Bei Blutdruckwerten, die für jüngere Menschen noch normal sind, fühlen sich Ältere nicht mehr wohl, werden schwindelig und können sogar stürzen. 
Stürze und die medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks: 
Gerade die Neueinstellung des Bluthochdrucks im hohen Alter ist ein Risiko für Stürze. Leicht kann des Guten zu viel sein und der Blutdruck senkt sich zu schnell und zu tief. 
Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt die regelmäßige Selbstmessung zu Hause. Sie hat Vorteile gegenüber der Arztpraxis. Schwankungen werden besser erfasst. Manche Patienten haben nur beim Arzt erhöhte Werte, weil sie aufgeregt sind.
Aufgeregt sind alte Menschen auch im Krankenhaus. Der Blutdruck steigt an und die Medikamente werden gesteigert. Zu Hause sinkt der Blutdruck wieder, aber – durch die erhöhten Medikamente - zu stark und</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Erkenntnisse über den Bluthochdruck im Alter 80+
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im hohen Alter gelten andere Regeln für den Bluthochdruck als für Jüngere. Wegen der Gefäßverkalkung muss der Blutdruck 80+ um 10-15 mm Hg höher sein. Bei Blutdruckwerten, die für jüngere Menschen noch normal sind, fühlen sich Ältere nicht mehr wohl, werden schwindelig und können sogar stürzen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stürze und die medikamentöse Behandlung des Bluthochdrucks: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade die Neueinstellung des Bluthochdrucks im hohen Alter ist ein Risiko für Stürze. Leicht kann des Guten zu viel sein und der Blutdruck senkt sich zu schnell und zu tief. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt die regelmäßige Selbstmessung zu Hause. Sie hat Vorteile gegenüber der Arztpraxis. Schwankungen werden besser erfasst. Manche Patienten haben nur beim Arzt erhöhte Werte, weil sie aufgeregt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgeregt sind alte Menschen auch im Krankenhaus. Der Blutdruck steigt an und die Medikamente werden gesteigert. Zu Hause sinkt der Blutdruck wieder, aber – durch die erhöhten Medikamente - zu stark und Stürze sind die Folge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine neue amerikanische Studie zeigt: bei Pflegeheimbewohnern ist das Absetzen von Blutdruckmedikamenten mit einem Rückgang des geistigen Abbaus verbunden, insbesondere beim Vorliegen einer Demenz. Also: durch das Absetzen/Reduzieren der Hochdruckmedikamente kann sich möglicherweise eine Demenz bessern! Ein weiterer Grund, um Blutdruckmedikamente im hohen Alter vorsichtig einzusetzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:31:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DIE VERHINDERUNGSPFLEGE BEKANNTER MACHEN</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/die-verhinderungspflege-bekannter-machen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           DIE VERHINDERUNGSPFLEGE BEKANNTER MACHEN Das Wichtigste in Kürze: Die Verhinderungspflege (Ersatzpflege) ist eine zeitlich begrenzte Vertretung der Hauptpflegeperson im häuslichen Umfeld. Voraus setzung: ein Pflegegrad II-V und der Pflegebedürftige ist mindestens sechs Monate in häuslicher Umgebung gepflegt. Die Hauptpflegeperson muss als Pflegeperson bei der Pflegekasse eingetragen sein. Diese wird im Rahmen der Erstbegutachtung benannt. Der Antrag wird bei der Pflegekasse gestellt. Die Verhinderungspflege wird von einem ambulanten Pflegedienst oder von einer Privatperson durchgeführt, mit der der Antragsteller nicht verwandt oder verschwägert ist. Pro Kalenderjahr übernimmt die Pflegekasse 1.612,00 € für längstens 6 Wochen. Bei nahen Verwandten oder Personen, die im selben Haus halt leben, bezahlt die Pflegekasse statt den 1.612 Euro nur maximal den 1,5-fachen Satz des Pflegegeldes. Die Ersatzpflege übernimmt alle pflegerischen Aufgaben, die dazu beitragen, dass die pflegebedürftige Person gut versorgt ist: Grundpflege, Körperpflege, Ernährung, hauswirtschaftliche Versorgung sowie Betreuungsdienstleistungen. Kein Bestandteil der Verhinderungspflege ist die medizinische Behandlungs pflege. Die Verhinderungspflege kann auch vorübergehend stationär im Pflegeheim er folgen. Pflegekasse, Pflegestützpunkt, ambulanter Pflegedienst und die Einrichtung der Kurzzeitpflege geben Auskunft über die für die Pflegeperson günstigste Lösung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:08:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unsere 5 Tagespflegen im Landkreis</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/unsere-5-tagespflegen-im-landkreis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere 5 Tagespflegen im Landkreis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sind unterbelegt. Das überrascht, da Altenheime überbelegt und ambulanten Pflegedienste überlastet sind. Warum also?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wort „Tagespflege“ kann missverstanden werden. Es geht in dieser Einrichtung nur zum Teil um Pflege, sondern vor allem um Gemeinschaft und viele gemeinsame Aktivitäten. Die alten Menschen kommen aus ihrer häuslichen Einsamkeit heraus und werden wieder lebendiger und aktiver. Deswegen hat die Eberdorfer Tagespflege sich auch einen anderen Namen gegeben: „der Tagestreff“. Ein guter Name, der in unsere Zeit passt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Missverständlich ist auch, dass vermutet wird, die Kosten für die Tagespflege würden vom Pflegegeld abgezogen. Aber es ist umgekehrt: die Kosten für die Tagespflege werden zusätzlich zum Pflegegeld bezahlt, und nicht gerade wenig: Pflegegrad 2: 689€; Pflegegrad 3: 1298 €; Pflegegrad 4: 1612 €; Pflegegrad 5: 1995 €.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Tagespflegen bieten kostenlose Schnuppertage an. Rufen Sie an! Alle Tagespflegen führen auch regelmäßige altersgerechte Bewegungsübungen mit ihren Gästen durch. Manche haben sogar mit dem Muskeltraining durch die kleinen Vibrogeräte begonnen, die sie neben der Unterweisung von uns erhalten; denn Muskeltraining vermindert Stürze und stationäre Einweisungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Tagespflegen sind deswegen etwas Besonderes und es ist wichtig, dass Sie für unsere Hochbetagten so früh wie möglich den Kontakt mit ihnen aufnehmen sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises Coburg 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:29:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn Ältere ins Krankenhaus kommen …</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/wenn-aeltere-ins-krankenhaus-kommen</link>
      <description>… dann sagen sie hinterher oft: Ich bin kränker als vorher! Warum? Nach 1 Woche Liegen haben alte Menschen über 1 kg ihrer Muskulatur – vor allem der Beine - verloren. Sie sind schwach und gangunsicher. Im Krankenhaus drohen zudem auch gefährliche Keime.
Was ist zu tun? 1/3 unserer ehrenamtlichen Häuslichen Hilfen haben eine Zusatzausbildung bekommen, wie sie gleich nach der Entlassung der Hochbetagten sich um ihre Versorgung zu Hause kümmern. Aber – viel wichtiger – sie merken sofort, wer sturzgefährdet ist und üben mit ihnen drei Tage lang sicheres Gehen - kostenfrei. 13 Kommunen machen bei diesem Projekt mit. Erkundigen Sie sich! 
Aber wir müssen noch mehr unternehmen, sonst verlieren wir zu viele Hochbetagte an die Vollzeit Pflege. Alte Menschen sind kostbar. Wir brauchen eine erhöhte Wachsamkeit für unsere Hochbetagten. Nachbarn, Seniorengruppen, Marienvereine, Kirchgemeinden: passt auf eure älteren Senioren auf. Wenn sie ins Krankenhaus und dann nach Hause kommen, macht bald einen Besuch und informiert</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            … dann sagen sie hinterher oft: Ich bin kränker als vorher! Warum? Nach 1 Woche Liegen haben alte Menschen über 1 kg ihrer Muskulatur – vor allem der Beine - verloren. Sie sind schwach und gangunsicher. Im Krankenhaus drohen zudem auch gefährliche Keime.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist zu tun? 1/3 unserer ehrenamtlichen Häuslichen Hilfen haben eine Zusatzausbildung bekommen, wie sie gleich nach der Entlassung der Hochbetagten sich um ihre Versorgung zu Hause kümmern. Aber – viel wichtiger – sie merken sofort, wer sturzgefährdet ist und üben mit ihnen drei Tage lang sicheres Gehen - kostenfrei. 13 Kommunen machen bei diesem Projekt mit. Erkundigen Sie sich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber wir müssen noch mehr unternehmen, sonst verlieren wir zu viele Hochbetagte an die Vollzeit Pflege. Alte Menschen sind kostbar. Wir brauchen eine erhöhte Wachsamkeit für unsere Hochbetagten. Nachbarn, Seniorengruppen, Marienvereine, Kirchgemeinden: passt auf eure älteren Senioren auf. Wenn sie ins Krankenhaus und dann nach Hause kommen, macht bald einen Besuch und informiert euch. Nehmt die Häuslichen Hilfen in eurer Kommune mit dazu, damit weitere Schritte wie das Gehtraining eingeleitet werden und Stürze verhindert werden. Unsere nachstationären Dienste sind kostenfrei. Wenn wir gemeinsam aufmerksam sind, können wir unseren Hochbetagten in dieser Zeit der Gefahr wirksam zur Seite stehen. Unsere Hochbetagten sind wertvoll. Sie sind die Träger unserer Geschichte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 May 2024 12:42:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unsere Senioren mit Zeit und Herz zu begleiten</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/unsere-senioren-mit-zeit-und-herz-zu-begleiten</link>
      <description>Unsere Senioren mit Zeit und Herz zu begleiten

… ist ein besonders schöne Tätigkeit unserer Häuslichen Hilfen. Manche von uns sind in diesem Bereich besonders gerne tätig, um gerade dies zu tun: ihre Senioren mit Zeit und Herz zu begleiten. Ältere Menschen lieben Gespräche, erzählen gerne beim Spazierengehen, teilen gerne die einfachen Dinge mit, schauen ihre alten Fotos an und möchten darüber sprechen und das gerne bei Kaffee und Kuchen. Dazu kommt, dass viele Angehörige mit der Versorgung ihrer Senioren stark gefordert sind und sich freuen, wenn ihnen Jemand dabei hilft. Auch Angehörige brauchen Zeit für sich selbst, vor allem, wenn sich bei ihren Senioren eine Demenz entwickelt. Wir wollen Angehörige entlasten. Wenn Sie dieser Dienst an Älteren interessiert, dann kommen Sie zu uns.  

Sie werden bei uns zur Häuslichen Hilfe ausgebildet. Sie können sich auch zertifizieren lassen und dann den Entlastungsbetrag von 125€ mit den Pflegekassen abrechnen. Sie arbeiten in einem Team. Das Projekt wird geleitet von</description>
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             … ist ein besonders schöne Tätigkeit unserer Häuslichen Hilfen. Manche von uns sind in diesem Bereich besonders gerne tätig, um gerade dies zu tun: ihre Senioren mit Zeit und Herz zu begleiten. Ältere Menschen lieben Gespräche, erzählen gerne beim Spazierengehen, teilen gerne die einfachen Dinge mit, schauen ihre alten Fotos an und möchten darüber sprechen und das gerne bei Kaffee und Kuchen. Dazu kommt, dass viele Angehörige mit der Versorgung ihrer Senioren stark gefordert sind und sich freuen, wenn ihnen Jemand dabei hilft. Auch Angehörige brauchen Zeit für sich selbst, vor allem, wenn sich bei ihren Senioren eine Demenz entwickelt. Wir wollen Angehörige entlasten. Wenn Sie dieser Dienst an Älteren interessiert, dann kommen Sie zu uns.
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           Sie werden bei uns zur Häuslichen Hilfe ausgebildet. Sie können sich auch zertifizieren lassen und dann den Entlastungsbetrag von 125€ mit den Pflegekassen abrechnen. Sie arbeiten in einem Team. Das Projekt wird geleitet von Ihrer Kommune, die auch die Kosten für Ausbildung und Versicherung übernimmt. Sie erhalten im Ehrenamt eine Aufwandsentschädigung, zuzüglich Kilometergeld. Sie können bis 3 000 € pro Jahr steuerfrei dazu verdienen. Aber – unsere Dienste für Senioren geben Ihnen auch etwas zurück: „Wer anderen hilft, der tut auch für sich selbst etwas Gutes. Wer anderen hilft, bleibt innerlich gesund“. Das ist schon eine besondere Belohnung.
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           Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises Coburg
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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 12:39:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sehen und Hören nicht aus den Augen verlieren!</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/sehen-und-hoeren-nicht-aus-den-augen-verlieren</link>
      <description>Sehen und Hören sind zentrale Funktionen unseres Körpers. Sie verschlechtern sich unmerklich, wenn wir älter werden. Das birgt mitunter große Gefahren für Senioren.
Einschränkungen im Sehen kann die Sicherheit beim Autofahren gefährden, aber auch beim Gehen zu Gangunsicherheit und Stürzen führen. Eine häufige Ursache ist der graue Star. Seine Anzeichen: das Sehen in der Dämmerung ist eingeschränkt und es besteht eine vermehrte Blendempfindlichkeit, also eine gesteigerte Empfindlichkeit bei entgegenkommendem Licht. Auch bilden sich Ringe um die Lichtquelle, die zusätzlich irritieren. Aber es gibt noch andere Gründe, warum sich das Sehen im Alter verschlechtert. Deswegen ist ein Gang zum Augenarzt unbedingt anzuraten.
Einschränkungen des Hörens im Alter haben andere Auswirkungen: Wenn wir mit mehreren Leuten zusammen sind, verstehen wir nicht mehr alles. Immer nachzufragen, was der andere gesagt hat, ist auch mühselig, und so belassen wir es. Aber heimlich und unbemerkt isolieren wir uns immer mehr. Schlechtere</description>
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehen und Hören sind zentrale Funktionen unseres Körpers. Sie verschlechtern sich unmerklich, wenn wir älter werden. Das birgt mitunter große Gefahren für Senioren.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einschränkungen im Sehen kann die Sicherheit beim Autofahren gefährden, aber auch beim Gehen zu Gangunsicherheit und Stürzen führen. Eine häufige Ursache ist der graue Star. Seine Anzeichen: das Sehen in der Dämmerung ist eingeschränkt und es besteht eine vermehrte Blendempfindlichkeit, also eine gesteigerte Empfindlichkeit bei entgegenkommendem Licht. Auch bilden sich Ringe um die Lichtquelle, die zusätzlich irritieren. Aber es gibt noch andere Gründe, warum sich das Sehen im Alter verschlechtert. Deswegen ist ein Gang zum Augenarzt unbedingt anzuraten.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Einschränkungen des Hörens im Alter haben andere Auswirkungen: Wenn wir mit mehreren Leuten zusammen sind, verstehen wir nicht mehr alles. Immer nachzufragen, was der andere gesagt hat, ist auch mühselig, und so belassen wir es. Aber heimlich und unbemerkt isolieren wir uns immer mehr. Schlechteres Hören ist einer der Gründe der sozialen Veränderung im Alter, und damit wird das nachlassende Hören zu einer der wichtigsten Ursachen für die Entwicklung der Demenz.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neuen Hörgeräte sind nervig, weil sie so kompliziert sind. Aber sie sind es vor allem aus der Ferne. Ich meine: ausprobieren und lernen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Also: Sehen und Hören nicht aus den Augen verlieren!
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises Coburg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 12:36:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbständig bleiben und nicht unselbständig werden? Teil I</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/selbstaendig-bleiben-und-nicht-unselbstaendig-werden-teil-i</link>
      <description>Irgendwann nehmen die Erkrankungen im Alter zu und Sie benötigen Hilfe von anderen Menschen, um zu Hause zurecht zu kommen. Und dann entsteht in Ihnen der Gedanke, eigentlich steht mir doch ein Pflegegrad oder ein höherer Pflegegrad zu und Sie stellen einen entsprechenden Antrag bei der Pflegekasse. Sie werden vom Medizinischen Dienst der Kassen (MDK) begutachtet und Ihr Antrag wird abgelehnt. Sie sind enttäuscht und erzählen das Ihrem Hausarzt. Und ich sage Ihnen dann folgendes: Lieber Patient/in, solange Sie noch allein zu Hause leben können und einigermaßen zurechtkommen, gelten Sie im Pflegebereich als jemand, der noch selbständig leben kann. Dafür gibt es höchstens die Pflegestufe I, und das ist doch eigentlich eine Auszeichnung, dass sie noch einigermaßen selbständig sind.

Jetzt müssen Sie diese Auszeichnung fest in beide Hände nehmen und etwas daraus machen. Machen Sie daraus ein Konzept, weiterhin so lange wie möglich zu Hause weitgehend selbständig bleiben zu wollen. Die Selbständigkeit ist Ihr größ</description>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann nehmen die Erkrankungen im Alter zu und Sie benötigen Hilfe von anderen Menschen, um zu Hause zurecht zu kommen. Und dann entsteht in Ihnen der Gedanke, eigentlich steht mir doch ein Pflegegrad oder ein höherer Pflegegrad zu und Sie stellen einen entsprechenden Antrag bei der Pflegekasse. Sie werden vom Medizinischen Dienst der Kassen (MDK) begutachtet und Ihr Antrag wird abgelehnt. Sie sind enttäuscht und erzählen das Ihrem Hausarzt. Und ich sage Ihnen dann folgendes: Lieber Patient/in, solange Sie noch allein zu Hause leben können und einigermaßen zurechtkommen, gelten Sie im Pflegebereich als jemand, der noch selbständig leben kann. Dafür gibt es höchstens die Pflegestufe I, und das ist doch eigentlich eine Auszeichnung, dass sie noch einigermaßen selbständig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt müssen Sie diese Auszeichnung fest in beide Hände nehmen und etwas daraus machen. Machen Sie daraus ein Konzept, weiterhin so lange wie möglich zu Hause weitgehend selbständig bleiben zu wollen. Die Selbständigkeit ist Ihr größtes Gut im Alter. Nehmen Sie es positiv und dankbar wahr und überlegen sich, wie Sie es erhalten können. Meine Schwester lebt allein im betreuten Wohnen in Köln. Wir telefonieren mehrfach in der Woche zusammen. Von ihr habe ich einige Gedanken aufgenommen: Täglich üben und morgens im Bett anfangen. Zur täglichen Gymnastik kommt das Muskeltraining mehrfach in der Woche z. B. an einer Treppe: jedes Mal eine Stufe mehr steigen. Wie geht man im Alter die Treppen hinunter? Am besten seitlich, wegen der Knieschmerzen. Auch rückwärts ist nicht schlecht. Es schaut schon keiner zu.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber was passiert, wenn wir hinfallen? Jetzt kommen wir zu einem wichtigen Thema und zu einer neuen Übung: nämlich vom Boden aufstehen lernen und das üben wir folgendermaßen: Nehmen Sie einen festen Stuhl und stellen sie ihn vor sich hin. Nehmen Sie ein richtig dickes Kissen und legen es vor den Stuhl auf den Fußboden. Stützen Sie sich mit den Händen gut an der Sitzfläche des Stuhls ab und gehen langsam mit einem Knie runter, bis Sie mit Ihrem Knie das Kissen berühren. Das ist die Vorübung, mit der wir testen, ob die weitere Übung bei Ihnen möglich ist. Wie es weiter geht, besprechen wir beim nächsten Mal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises Coburg
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 02 May 2024 15:45:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/die-spezialisierte-ambulante-palliativversorgung-sapv</link>
      <description>Die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) 
hat das Ziel: Patienten, die sich in der mittelbarer oder unmittelbaren Nähe zum Tod befinden (palliative Situation), ein menschenwürdiges Lebensende in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen, ob im Heim oder in den eigenen vier Wänden. Sie wird vom Arzt – in der Regel der Hausarzt – verordnet. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Das Krankenhaus darf die SAPV-Versorgung einleiten.
Für zu Hause gilt: der SAPV wird dann tätig, wenn die Regelversorgung durch den Hausarzt nur eingeschränkt möglich ist, weil die Not der Symptome des Sterbenden zu stark ist. Der Vertragsarzt – meist der Hausarzt – verordnet die SAPV-Dienste (Formular 63).
Die Palliativmedizin hat das Ziel, die verschiedenen, mitunter den Patienten sehr belastenden Symptome zu lindern. Palliative Symptome sind in der Regel komplex. Dazu gehören:
    • die starken Schmerzen
    • die Luftnot
    • die Unruhe
    • die rasselnde Atmung
    • ausgeprägte gastrointestinale Symptomatik (Durchfäl</description>
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         Die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          hat das Ziel: Patienten, die sich in der mittelbarer oder unmittelbaren Nähe zum Tod befinden (palliative Situation), ein menschenwürdiges Lebensende in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen, ob im Heim oder in den eigenen vier Wänden. Sie wird vom Arzt – in der Regel der Hausarzt – verordnet. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Das Krankenhaus darf die SAPV-Versorgung einleiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für zu Hause gilt: der SAPV wird dann tätig, wenn die Regelversorgung durch den Hausarzt nur eingeschränkt möglich ist, weil die Not der Symptome des Sterbenden zu stark ist. Der Vertragsarzt – meist der Hausarzt – verordnet die SAPV-Dienste (Formular 63).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Palliativmedizin hat das Ziel, die verschiedenen, mitunter den Patienten sehr belastenden Symptome zu lindern. Palliative Symptome sind in der Regel komplex. Dazu gehören:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • die starken Schmerzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • die Luftnot
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • die Unruhe
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • die rasselnde Atmung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • ausgeprägte gastrointestinale Symptomatik (Durchfälle, Schluckauf, Krämpfe)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • ausgeprägte Symptome der Haut (Juckreiz, offene Wunden)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • urogenitale Symptome (Harnverhalt, Katheterwechsel etc.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • neurologische Symptome (Lähmungen, Kontrakturen etc.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • die Flüssigkeitsbilanz am Lebensende
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              • Bewältigung der Krankheit und des vorhersehbaren Lebensendes
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das SAPV-Team Coburg verfügt (2020) über:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sieben Palliative Care Kräfte, 6 Palliativmediziner, eine Sozialarbeiterin, eine Koordinatorin, eine Seelsorgerin und 3 Autos.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemeinnütziger Träger ist das Regiomed Klinikum Coburg. Die Leitung hat Prof. Dr. Kraft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das SAPV-Team kann auch über eine Verlegung ins Hospiz entscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises Coburg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 15:14:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>DIE SANFTE PRÄVENTION DER DEMENZ</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/die-sanfte-praevention-der-demenz</link>
      <description>Es besteht eine wichtige Beziehung zwischen unserem Riechnerven und unserer 
Hirnleistung. Auch ist bekannt, dass eine Störung des Geruchssinns der Entstehung 
verschiedener Erkrankungen des Gehirns vorangeht. Dazu gehören Alzheimer wie 
auch andere Demenzformen. Auf den Punkt gebracht: ein intakter Riechnerv ist 
Schutz gegen Demenz. 
Der Riechnerv kann aber auch gestärkt und trainiert werden, beispielsweise durch 
ätherische Öle. Training des Geruchssinns hilft, den Riechnerven zu schützen und 
zu erhalten und ist somit eine mögliche Vorbeugung (Prävention) gegen Demenz. 
Dazu folgende wichtige Information: In einer Studie erhielten Senioren mittels
Diffusor jede Nacht 2 Stunden lang ätherische Öle. Das Gedächtnis wurde regelmäßig getestet und nach Abschluss der Studie wurde ermittelt, dass die Gedächtnisleistung der Teilnehmer um über 200 Prozent zugenommen hatte. 
Diese neuen Erkenntnisse wollen wir anwenden. Wir werben für eine sanfte 
Prävention der Demenz bei unseren Senioren durch den nächtlichen Ei</description>
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         Es besteht eine wichtige Beziehung zwischen unserem Riechnerven und unserer 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hirnleistung. Auch ist bekannt, dass eine Störung des Geruchssinns der Entstehung 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          verschiedener Erkrankungen des Gehirns vorangeht. Dazu gehören Alzheimer wie 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          auch andere Demenzformen. Auf den Punkt gebracht: ein intakter Riechnerv ist 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schutz gegen Demenz. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Riechnerv kann aber auch gestärkt und trainiert werden, beispielsweise durch 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ätherische Öle. Training des Geruchssinns hilft, den Riechnerven zu schützen und 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          zu erhalten und ist somit eine mögliche Vorbeugung (Prävention) gegen Demenz. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu folgende wichtige Information: In einer Studie erhielten Senioren mittels
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diffusor jede Nacht 2 Stunden lang ätherische Öle. Das Gedächtnis wurde regel&amp;#2;mäßig getestet und nach Abschluss der Studie wurde ermittelt, dass die Gedächt&amp;#2;nisleistung der Teilnehmer um über 200 Prozent zugenommen hatte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese neuen Erkenntnisse wollen wir anwenden. Wir werben für eine sanfte 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prävention der Demenz bei unseren Senioren durch den nächtlichen Einsatz von 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ätherischen Ölen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wollen Sie Ihren Seniorinnen und Senioren zu Weihnachten schenken?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Jahr empfehlen wir einen Diffusor für ätherische Öle mit Zeiteinstellung. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ätherische Öle werden manchmal mitgeliefert; das Angebot ist im Internet und in 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          vielen Geschäften erhältlich
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 14:57:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.senioren-roedental.de/die-sanfte-praevention-der-demenz</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>BEREITSCHAFTSDIENST 116117 ODER BEREITSCHAFTSPRAXIS ODER NOTRUF 112?</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/my-post</link>
      <description>116117 wird angerufen, wenn man als Patient Fragen hat oder wenn wegen einer
Erkrankung ein Hausbesuch benötigt wird oder auch wegen eines Termins beim Facharzt. 
Dann haben wir für alle Nicht-Notfälle unsere Hausärztliche Bereitschaftspraxis am
Klinikum Coburg mit folgenden Öffnungszeiten: Mo, Di, Do: 18-21 Uhr; Mi, Fr: 16-21 Uhr 
und Sa, So, Feiertag: 09-21 Uhr.
Dazu gibt es einen Hol- und Bringdienst für Patienten während der Öffnungszeiten der 
Bereitschaftspraxis mit 5 Euro Selbstbeteiligung und Rufnummer 09561 - 893553.
Nun zum Notruf 112: Wann sollte er gewählt werden? Ein Notfall ist eine Gefahr für das
eigene Leben. Manche Notfall-Symptome sind klar und deutlich: ein Schlaganfall, eine 
Ohnmacht oder ein Sturz, nachdem man nicht mehr aufstehen kann. Aber woran merkt 
man einen Notfall durch eine gefährliche Erkrankung der inneren Organe wie Herz und 
Lunge? 
Es gibt ein Warnsymptom, das der Körper in jeder Notsituation aussendet: Der kalte 
Schweiß. Das Schwitzen bei Anstrengung ist ein warmes Schwit</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         116117 wird angerufen, wenn man als Patient Fragen hat oder wenn wegen einer
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erkrankung ein Hausbesuch benötigt wird oder auch wegen eines Termins beim Facharzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann haben wir für alle Nicht-Notfälle unsere Hausärztliche Bereitschaftspraxis am
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klinikum Coburg mit folgenden Öffnungszeiten: Mo, Di, Do: 18-21 Uhr; Mi, Fr: 16-21 Uhr 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und Sa, So, Feiertag: 09-21 Uhr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu gibt es einen Hol- und Bringdienst für Patienten während der Öffnungszeiten der 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bereitschaftspraxis mit 5 Euro Selbstbeteiligung und Rufnummer 09561 - 893553.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun zum Notruf 112: Wann sollte er gewählt werden? Ein Notfall ist eine Gefahr für das
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          eigene Leben. Manche Notfall-Symptome sind klar und deutlich: ein Schlaganfall, eine 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohnmacht oder ein Sturz, nachdem man nicht mehr aufstehen kann. Aber woran merkt 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          man einen Notfall durch eine gefährliche Erkrankung der inneren Organe wie Herz und 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lunge? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt ein Warnsymptom, das der Körper in jeder Notsituation aussendet: Der kalte 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schweiß. Das Schwitzen bei Anstrengung ist ein warmes Schwitzen. Der kalte Schweiß 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          hingegen ist ein Notsignal unseres Körpers und bedeutet: Mir geht es nicht gut! Ich bin 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          bedroht! Er beginnt auf der Stirn. Er ist kalt und feucht, dauert an und kann sich über den 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ganzen Körper ausbreiten, oft mit Übelkeit/Erbrechen. Achten Sie darauf und dann sollen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie den Notruf 112 wählen. Sie werden in die Notaufnahme des Klinikums Coburg gebracht 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und dort versorgt
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 02 May 2024 14:54:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19 Kühle Tipps für heiße Zeiten</title>
      <link>https://www.senioren-roedental.de/19-kuehle-tipps-fuer-heisse-zeiten</link>
      <description>Die nächste Hitzewelle wird kommen und damit werden Senioren und insbesondere chronisch kranke Ältere gefährdet sein. Es ist wieder Zeit, sich an die wichtigsten Grundinformationen zum Thema Hitze zu erinnern. Hier einige Tipps für die kommenden heiße Zeiten: finden Sie heraus, welcher Raum in Ihrer Wohnung der kühlste ist. Unsere Häuslichen Hilfen in Ihrer Kommune verfügen über ein Raumthermometer und helfen Ihnen. 
Trinken Sie in der heißen Zeit mindestens 1,8 L, verteilt über den Tag, abwechslungsreich und in Ruhe genießen. Dazu passen gut wasserreiche Früchte. Um das Trinkritual jeden Tag aufrechtzuerhalten, hilft es, wenn man sich anrufen lässt oder andere anruft. Sie haben dann zu wenig getrunken, wenn Ihnen schwindelig wird oder der Puls über 90 Schläge pro Minute ansteigt (normal 70-80).
Verschließen und Verschatten Sie Ihre Fenster und verlegen Sie ihre Aktivitäten auf die Morgen- oder Abendstunden. Sollte der Blutdruck unter 110 sinken und Sie Blutdruckmedikamente nehmen, dann informieren Sie Ihren</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         This is a subtitle for your new post
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die nächste Hitzewelle wird kommen und damit werden Senioren und insbesondere chronisch kranke Ältere gefährdet sein. Es ist wieder Zeit, sich an die wichtigsten Grundinformationen zum Thema Hitze zu erinnern. Hier einige Tipps für die kommenden heiße Zeiten: finden Sie heraus, welcher Raum in Ihrer Wohnung der kühlste ist. Unsere Häuslichen Hilfen in Ihrer Kommune verfügen über ein Raumthermometer und helfen Ihnen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trinken Sie in der heißen Zeit mindestens 1,8 L, verteilt über den Tag, abwechslungsreich und in Ruhe genießen. Dazu passen gut wasserreiche Früchte. Um das Trinkritual jeden Tag aufrechtzuerhalten, hilft es, wenn man sich anrufen lässt oder andere anruft. Sie haben dann zu wenig getrunken, wenn Ihnen schwindelig wird oder der Puls über 90 Schläge pro Minute ansteigt (normal 70-80).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verschließen und Verschatten Sie Ihre Fenster und verlegen Sie ihre Aktivitäten auf die Morgen- oder Abendstunden. Sollte der Blutdruck unter 110 sinken und Sie Blutdruckmedikamente nehmen, dann informieren Sie Ihren Hausarzt. Sie können sich erfrischen durch kühlende Fußbäder oder indem Sie feuchte Tücher auf Gesicht, Arme, Beine und Nacken legen. Ein erfrischender Schlaf ist wichtig. Wenn Sie Ihre Wohnung lüften und abkühlen wollen, dann ist zwischen 3 und 5 Uhr morgens die niedrigste Temperatur.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dr. Wolfgang Hasselkus, Seniorenbeauftragter des Landkreises Coburg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 13:15:27 GMT</pubDate>
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